Verschwörungstheorien erweisen sich immer öfter als wahr

Gehören auch Sie zu den besonders leichtgläubigen Menschen? Zu jenen Menschen, die alles glauben, wenn es nur von einer Autorität verkündet wird. Lassen auch Sie sich von einem weißen Kittel beeindrucken? Vom Titel Ihres Gegenübers? Oder von seinem beruflichen Erfolg? Oder gehören Sie womöglich der seltenen Spezies jener Menschen an, die Informationen – ganz gleich, wer sie verbreitet – kritisch und mit Hilfe ihres gesunden Menschenverstandes beurteilen?

 

"Vertrauen Sie uns! Wir sind die Experten!"

Wenn Menschen Informationen ungeprüft und unreflektiert als wahr und richtig einschätzen, nur weil diese von einer scheinbaren Autorität in Umlauf gesetzt wurden, dann kann man das als eine Art "psychologische Fehlfunktion bei der Informationsverarbeitung" bezeichnen. Oder würden SIE es als Zeichen von grossartiger geistiger Gesundheit werten, wenn Informationen nur auf Grund ihrer Quelle geglaubt und nicht im Geringsten überdacht und überprüft werden?

Leichtgläubige Menschen sehen überhaupt keine Notwendigkeit darin, die Aussagen von Regierungen, von Institutionen, von den Machern der Mainstream-Nachrichten, von Ärzten, von Wissenschaftlern oder von den sog. Experten anzuzweifeln. Sie bringen diesen sog. "Autoritäten" ihr vollstes Vertrauen entgegen, ein Vertrauen, das von diesen Autoritäten zwar selbstgefällig erwartet wird, aber nicht unangebrachter sein könnte.

 

"Regierungen lügen nie"

Was geschieht da in den Köpfen dieser leichtgläubigen Menschen? Das ist wirklich interessant! Denn leichtgläubige Menschen sind tatsächlich der Ansicht, dass eine Regierung (oder eine Institution) lügen KÖNNTE, ja, dass sie durchaus Grund dazu haben könnte, die Unwahrheit zu sagen – zum Beispiel dann, wenn es ihren eigenen Interessen dienen würde. Gleichzeitig sind diese Menschen aber felsenfest davon überzeugt, dass die Regierung (oder sonst eine Autorität) dennoch niemals lügen WÜRDE.

Und warum würde sie es nicht tun? Weil die Masse der leichtgläubigen Menschen der Meinung ist, dass sich Regierungen, Institutionen, Experten und die Massenmedien natürlich sowieso eisern an eine Art Ehrenkodex halten und dementsprechend immer und absolut ehrenhaft handeln. Selbst wenn es also im eigenen Interesse unserer Regierung wäre, uns anzulügen, würde sie das nie tun, weil dies den imaginären Ehrenkodex verletzen würde.

Wo existiert dieser Ehrenkodex? Wo ist er niedergeschrieben? Natürlich nirgendwo. Er ist imaginär. Aber für die leichtgläubigen Menschen erscheint er real. Interessanterweise wird dieser "Ehrenkodex", der nur im Gehirn der leichtgläubigen Menschen existiert, auf alle Autoritäten übertragen, mit der Vorstellung, dass diese sich ausnahmslos daran halten – obwohl die Autoritäten mit grosser Wahrscheinlichkeit gar nichts von dessen Existenz ahnen.

 

"Medien berichten immer die Wahrheit"

So glauben also leichtgläubige Menschen, dass Nachrichtenagenturen immer die Wahrheit berichten. Sie glauben, dass die Nachrichtenagenturen auf Grund ihres Sinns für Ehre Nachrichten niemals für irgendwelche schändlichen Zwecke manipulieren oder auch nur geringfügig verändern würden. Nachrichtenagenturen berichten immer nur die auf Fakten basierende Wahrheit. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

Daher nehmen sie selbstverständlich auch niemals Rücksicht auf ihre Werbekunden oder gar auf die politische Situation. Wenn Sie also in einer Zeitung regelmässig halbseitige Anzeigen für ein ganz wunderbares Kopfschmerzmittel finden, dann berichtet dieselbe Zeitung natürlich grundehrlich und ausführlich auch über die nicht immer so harmlosen Nebenwirkungen der beworbenen Kopfwehpillen. Oder etwa nicht?

 

Sind auch Sie ein Opfer Ihrer Selbsttäuschung?

Wie dem auch sei, wir können zweifellos davon ausgehen, dass die Hälfte der Bevölkerung (vermutlich eher mehr) alles glaubt, was von der Regierung, den Medien oder von irgendwelchen Autoritätspersonen erzählt wird. Verständlicherweise sind leichtgläubige Menschen so veranlagt, dass sie sich ihrer Leichtgläubigkeit kein bisschen bewusst sind. Falls sie sich überhaupt darüber Gedanken machen, so sind diese Menschen sogar davon überzeugt, dass sie von ihrem vermeintlichen Verstand eifrig Gebrauch machen. Sie glauben, dass ihr Verstand ein wirklich äusserst kritischer Filter sei, durch den ankommende Informationen rigoros in richtig und falsch eingeteilt würden.

Leider handelt es sich hier um eine Art Selbsttäuschung. In Wirklichkeit ist dieser angebliche Verstand nämlich ein sog. "Auto-Filter", der so funktioniert, dass er kurzerhand sämtliche Informationen aussortiert, die im Konflikt mit jenen Informationen stehen, die von offiziellen Quellen verbreitet werden.

Das Oberstübchen des leichtgläubigen Menschen arbeitet also auf die folgende Weise: Nicht die Qualität der Information, nicht die Botschaft selbst ist wichtig, sondern die Bestätigung der Information durch offizielle Quellen. Allein durch diese Bestätigung wird die Information oder die Story für den leichtgläubigen Menschen wahr - auch wenn sie in Wirklichkeit noch so haarsträubend klingt.

 

Der Osterhase hat Bin Laden getötet!

Stellen wir uns einmal vor, dass ein leichtgläubiger Mensch die – von der Regierung abgesegnete - Information erhält, dass Bin Laden mit ziemlicher Sicherheit vom Osterhasen getötet worden sei. Es wird – so stellen wir uns weiter vor - behauptet, dass in unmittelbarer Nähe der Leiche sowohl Ostereier als auch Federn entdeckt worden seien. Beides sei ein untrüglicher Beweis dafür, dass der Osterhase am Tatort gewesen sein müsse. Denn wer sonst trägt Ostereier mit sich herum?

Einem intelligenten, rational denkenden Menschen würde sich jetzt natürlich eine Menge Fragen aufdrängen. All jenen, die sich mit Hasenartigen nicht auskennen, sei an dieser Stelle vorab gesagt, dass diese im Allgemeinen kein Federkleid tragen und folglich kaum Federn verlieren können. Abgesehen davon ist der Osterhase mit ziemlich grosser Wahrscheinlichkeit eine reine Fiktion. Auch könnte man überlegen, wie es der Osterhase überhaupt hätte anstellen können, Bin Laden umzubringen? Welchen Anlass sollte ein vermutlich politisch vollkommen unmotiviertes und darüber hinaus mit einer bestimmten Mission (dem Verteilen von bunten Eiern) beauftragtes durch die Lande hoppelndes Nagetier gehabt haben, den Anführer einer islamischen Untergrundorganisation zu meucheln?

Eine intelligente Person würde nach Betrachtung all der Lücken dieser – zugegebenermassen etwas fantastisch klingenden - Geschichte zu dem Schluss kommen, dass nicht nur der Osterhase, sondern die ganze Story reine Fiktion sein muss. Die einzig logische Schlussfolgerung daraus wäre, dass die Regierung schlicht und ergreifend lügt, mal wieder – und zwar diesmal so, dass sich die Balken biegen.

 

Wie Zweifel zerstreut werden

Ein leichtgläubiger Mensch hingegen würde sich nicht fragen, ob Hasen Federn haben oder ob der Osterhase in der Lage dazu ist, einen militärischen Angriff durchzuführen. Er würde sich vielleicht von der Glaubwürdigkeit der Geschichte überzeugen wollen. Doch wo?

Angenommen der Leichtgläubige hat die Story in der Zeitung gelesen, so würde er als nächstes den Fernseher einschalten. Vielleicht würde er auch hören wollen, was im Radio dazu gebracht würde und im Internet würde er ebenfalls sämtliche offiziellen Quellen abchecken. Und, oh Wunder, er würde herausfinden, dass das Fernsehen, das Radio und auch die offiziellen Nachrichtenseiten im Internet allesamt berichten, dass der Osterhase Bin Laden umgebracht habe. Folglich besteht für den leichtgläubigen Menschen kein Grund mehr, die Geschichte anzuzweifeln. Sie würde für ihn wahr werden und das auch bleiben.

Mögliche Bedenken würden zerstreut werden, wenn alle offiziellen Quellen und noch dazu ein paar (mehr oder weniger) seriöse Prominente aus dem Show-Business glaubhaft erläutern, dass der Osterhase deshalb Federn verlieren könne, da er ja regelmässig Geschäfte mit Hühnern tätige und diese definitiv befiedert seien. Der Leichtgläubige würde begeistert mit dem Kopfe nicken und die Story in jenem Teil seines Gehirns abspeichern, wo alle "unumstösslichen Wahrheiten" gelagert werden. Ab sofort könnte niemand mehr diese Wahrheit in seinem Kopf in Frage stellen.

 

Diskussionen mit einem Leichtgläubigen sind zwecklos – er ist immun gegen Fakten

Einmal an diesem Punkt angelangt, ist das Thema zum Verstand des leichtgläubigen Menschen hin wie abgeschottet. Nichts mehr kann jetzt an seiner "Wahrheit" rütteln. Weder Fakten noch Beweise. Wenn ein Mensch beispielsweise die offizielle Version der Geschehnisse vom 11. September 2001 glaubt und die "Osterhasen"-Version der Terroristen, die mit Flugzeugen in das World Trade Center geflogen sind, verinnerlicht hat, dann wird er von dieser Geschichte überzeugt sein. Und er wird es als reine Zeitverschwendung betrachten, sich selbst Gedanken über manche Ungereimtheiten zu machen. Ungereimtheiten, die es für den Leichtgläubigen selbstverständlich gar nicht gibt.

 

World Trade Center gesprengt?

Wie konnte beispielsweise einige Stunden nach den Flügen in die beiden Türme des World Trade Centers das Gebäude 7 genau in jener Art einstürzen, wie es lediglich solche Gebäude zu tun pflegen, die fachmännisch gesprengt werden – zumal Gebäude 7 niemals von einem Flugzeug oder sonst einem terroristischen Flugobjekt angegriffen wurde? Wie also kann ein Gebäude aus Stahl und Beton plötzlich und magisch so perfekt in sich zusammenfallen (wie man es ausschliesslich von Sprengungen kennt), nur weil es brennt?

 

Warum aber sollte sich ein Leichtgläubiger darüber den Kopf zerbrechen wollen? Würde er damit anfangen, dann müsste er erkennen, dass dies nicht die einzige Merkwürdigkeit an der offiziellen Version der Geschichte vom 11. September darstellt und er müsste sich fragen, ob er (und Milliarden andere Menschen) nicht etwa zum Narren gehalten wird – und zwar von jenen Autoritäten, denen er bislang sorglos sein kindliches Vertrauen geschenkt hatte.

Doch selbst, wenn er weiter nachforschen würde, um tatsächlich eine Erklärung für den seltsamen Einsturz von Gebäude 7 zu finden – um bei diesem Beispiel zu bleiben – würde er rasch auf die folgende Begründung stossen:

Die Einstürze sind nach den verfügbaren Gebäude- und Flugzeugdaten physikalisch zwangsläufig gewesen und erfolgten exakt zu den Zeitpunkten, mit der Dauer und mit dem Verlauf, die zu erwarten waren.

Und schon fühlt sich der Leichtgläubige wieder rundum sicher und in seinem nahezu unerschütterlichen Glauben an die Autoritäten bestätigt.

 

Blinde Gefolgschaft

Es ist so ähnlich wie vor einigen Jahren, als in Kalifornien der sog. Heaven’s-Gate-Kult aufkam. Der Führer dieser religiösen Bewegung war Marshall Herff Applewhite, der sich seinen Anhängern gegenüber als die einzige Quelle für verlässliche Informationen präsentierte. Seine Anhänger übernahmen daher völlig kritiklos und ohne jede Skepsis seine Thesen, die teilweise alles andere als leicht nachvollziehbar waren. So unterzogen sich beispielsweise einige der männlichen Mitglieder (nachdem Applewhite mit gutem Beispiel vorangegangen war) einer Kastration, um für ein Leben in Askese besser gerüstet zu sein.

Als sich im Jahre 1996 der Komet Hale-Bopp ankündigte, der in absehbarer Zeit die Erde passieren würde, entdeckten Astronomen neben dem Kometen ein leuchtendes Objekt. Hellseher identifizierten das Objekt kurzerhand als Raumschiff voller Ausserirdischer. Applewhite erläuterte seinen Anhängern daraufhin, dass die Erde dem Untergang geweiht sei und das Raumschiff hinter dem Kometen den Zweck habe, einige wenige Auserwählte zu retten.

Um auf das Raumschiff zu gelangen und von den Ausserirdischen in eine höhere Dimension geführt werden zu können, so Applewhite, gäbe es nur eine Möglichkeit: Massensuizid. Da Applewhite die einzige Informationsquelle seiner Anhänger war und sie seine Texte nicht anzweifelten, machten sie, kurz bevor Hale-Bopp die Erde passierte, mit Phenobarbital (einem Betäubungsmittel), Wodka und Plastiktüten über dem Kopf ihrem Leben ein Ende. Das leuchtende Objekt neben dem Kometen wurde später als Fixstern identifiziert.

Sicher schüttelt die Mehrheit der Menschen an dieser Stelle ungläubig mit dem Kopf. Wie kann man nur dermassen blind einem Anführer folgen, fragen sie sich. Allerdings dürften die Heaven’s-Gate-Anhänger nicht sehr viel "blinder" gewesen sein als der heutige Durchschnittsbürger.

 

Möchten Sie dem Messias die Hand schütteln?

Denn die Regierungen, Religionsführer oder andere Autoritäten wenden weltweit ständig genau die selben kultähnlichen Taktiken an, um ihre "Anhänger" dazu zu bringen, alles zu glauben, was sie sagen, ohne es zu hinterfragen. Stellen Sie sich vor, der Papst würde ankündigen, dass vor dem Petersdom in absehbarer Zeit ein Raumschiff landen würde, in dem der Messias sässe. Dieser käme vom Firmament herab, um jenen Menschen die Hand zu schütteln, die vierzig Tage lang das Vaterunser betend zwar nicht in der Wüste, doch auf dem Petersplatz verharrt hatten, ohne dabei Nahrung und Wasser aufzunehmen.

Eine regelrechte Massenwanderung würde einsetzen. Aus aller Welt würden die Menschen nach Italien strömen und Rom überschwemmen. Eine gigantische Bewegung würde entstehen, getragen von einer Euphorie, wie sie nur aus Massenbewegungen dieser Art geboren werden kann. Eine Euphorie, die dazu führen würde, dass tatsächlich eine unglaublich grosse Zahl Menschen vierzig Tage lang fastend und zusammengedrängt in den Strassen Roms auf das Raumschiff warten würde.

Leider verhalten sich die leichtgläubigen Massen nicht nur in religiösen Dingen so folgsam und euphorisch, sondern auch wenn etwa eine politische Autorität ähnlichen Nonsens verkünden würde.

 

Die Chance zur Unsterblichkeit

Was glauben Sie, was geschähe, wenn Präsident Obama seinem Volk mitteilte, dass demnächst vor dem weissen Haus ein ganz ähnliches Raumschiff landen werde, nur dass dieses nicht den Messias, sondern eine Ladung unsterblicher Aliens beherbergen würde und dass das Bewusstsein eines jeden braven Obama-Wählers auf einen dieser unsterblichen Alien-Körper übertragen würde? Glauben Sie, dass die Bevölkerung der USA am Verstand ihres Präsidenten zweifeln würde? Vielleicht einige.

Die Mehrheit jedoch wäre davon überzeugt, dass Obama und seine Hintermänner längst Kontakte zu Ausserirdischen pflegten, längst die Technologien von Raumschiffen erforscht hätten und in ihren geheimen Laboratorien in den Wüsten New Mexikos (oder sonst wo) längst ausgiebig die Übertragung von menschlichem Bewusstsein auf unsterbliche Alien-Körper erprobt hätten und es daher vollkommen logisch sei, dass jetzt DIE Chance zur Unsterblichkeit bestünde – natürlich nur, wenn man sich bis in alle Ewigkeit als Obama-Wähler verpflichtete.

 

Marsianer stürmen die Erde

Ähnliches geschah bereits tatsächlich: Im Jahre 1938 wurde im amerikanischen Radio ein Hörspiel aufgeführt. Es handelte sich um den Science-Fiction-Roman "Krieg der Welten" von 1898. Marsianer greifen in dreibeinigen Kampfmaschinen irdische Städte an, um die Erde zwecks Rohstoff- und Wassernachschub zu erobern. Das Hörspiel wurde in Form einer fiktiven Reportage inszeniert und vom amerikanischen Radiosender CBS ausgestrahlt. Menschen, die sich erst später einschalteten, hielten das Hörspiel offenbar für eine authentische Reportage und reagierten höchst panisch, da sie sich bereits in den Glibberhänden grüner Marsmännchen gefangen sahen.

Natürlich glaubten die Menschen der Story nicht deshalb, weil diese einen Sinn ergeben hätte, sondern nur, weil die Information aus einer Quelle stammte, der sie vertrauten – dem Radio. Für die Menschen damals erschien die Invasion der Aliens so wirklich, wie es heute der offizielle Tod Bin Ladens für die Anhänger der Regierung ist.

 

Verschwörungstheorien erweisen sich immer öfter als wahr

Natürlich sind nicht alle der sog. Verschwörungstheorien wahr. Doch erwiesen sich bereits so viele als wahr, dass es sich absolut lohnt, über die eine oder andere doch einmal gründlicher nachzudenken und abzuwägen, welche Version sich nicht gar deutlich glaubwürdiger anhört: die offizielle oder die angeblich "verschwörerische".

Leichtgläubige Menschen jedoch können sich nicht einmal vorstellen, dass sich zwei Leute zusammen setzen und Pläne schmieden, wie sie aus ihrer Machtposition am meisten Profit herausholen könnten – was für Verschwörungen bezeichnend ist. Sobald also die Rede ist von Menschen, die im Verborgenen egoistische Pläne ausheckten, schalten Leichtgläubige ab und wollen nichts mehr zum Thema hören.

Das Problem ist also nicht die Unglaubwürdigkeit von Verschwörungstheorien, sondern die mangelnde Vorstellungskraft der Menschen – und natürlich ihre Autoritätenhörigkeit. Autoritäten sind nämlich ziemlich gut darin, Verschwörungstheorien entweder zu ignorieren oder sie lächerlich zu machen. Auf diese Weise signalisieren sie ihrem unbewussten und leichtgläubigen Volk, dass jegliche Theorie, die das Wort "Verschwörung" beinhaltet, automatisch (und am besten überheblich lächelnd) missachtet werden kann.

 

Verschwörung bei Apple

Wenn man jedoch einmal beginnt, nach Verschwörungstheorien Ausschau zu halten, die sich schliesslich als wahr herausgestellt hatten, dann fällt es einem plötzlich wie Schuppen von den Augen und man erkennt: Meine Güte, wenn das stimmt, dann kann doch beinahe jede Vorstandssitzung eines jeden grossen Konzerns für die Planung eines Komplotts genutzt werden, oder nicht?

Und genau so ist es auch: Verschwörungen sind an der Tagesordnung. Die Konzerne Apple, Google und Intel sind derzeit beispielsweise wegen einer Verschwörung angeklagt, durch die sie offenbar versucht hatten, die Löhne ihrer Angestellten künstlich niedrig zu halten.

 

33 Verschwörungstheorien wurden wahr

Wem augenblicklich keine wahr gewordene Verschwörungstheorie einfällt, der fand einmal eine Liste von gleich 33 Verschwörungstheorien bei Facebook, die sich in der Vergangenheit als wahr erwiesen habenaber zwischenzeitlich gelöscht wurde.

 

Verschwörung im zweiten Weltkrieg: Das Manhattan Projekt

Das Manhattan Projekt, in dessen Verlauf die erste Atombombe entstand und schliesslich an vielen Zigtausend japanischen Menschen erprobt wurde, war beispielsweise eine Verschwörung der US-Regierung während des zweiten Weltkrieges. Ein Projekt, das zeigt, wie gut eine Verschwörung auch dann geheim gehalten werden kann, wenn Zehntausende Menschen daran beteiligt sind bzw. daran mitarbeiten. Offenbar hatte nicht einmal Vizepräsident Truman davon gewusst...

 

Verschwörung im zweiten Golfkrieg: Die Brutkastenlüge

Oder erinnern Sie sich an die Anfänge des zweiten Golfkrieges? Am 10. Oktober 1990 hatte die 15jährige Kuwaiterin "Nayirah" unter Tränen vor dem Menschenrechtsausschuss des amerikanischen Repräsentantenhauses berichtet, dass irakische Soldaten in einem kuwaitischen Krankenhaus Babies aus ihren Brutkästen geholt hätten und sie auf dem kalten Boden sterben liessen. Man zeigte die Bilder der in Tränen aufgelösten angeblichen "Nayirah" so oft, dass sie sich regelrecht in die Gehirne der Fernsehzuschauer einbrannten – mit dem beabsichtigten Ergebnis, dass jeder so heiss auf tote Iraker war, dass man vermutlich mit Leichtigkeit eine riesige Zivilarmee hätte zusammen stellen können.

Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass das Ganze eine bezahlte PR-Aktion war, um nicht nur das Volk gegen den Irak aufzuhetzen, sondern auch, um die Abstimmung von Senat und Repräsentantenhaus so zu beeinflussen, damit einem bewaffneten Einsatz gegen die vermeintlichen Babymörder nichts mehr im Wege stünde.

Finanziert war die Show von der Organisation Citizens for a free Kuwait, die von der kuwaitischen Regierung gegründet worden war. Die liebe "Nayirah" war übrigens in Wirklichkeit die Tochter des damaligen kuwaitischen Botschafters in den USA – und nebenbei eine offenbar begnadete Schauspielerin.

 

Verschwörung gegen Kuba

Die Operation Northwoods diente einem ähnlichen Zweck. In den 1960er Jahren führte dieser amerikanische Geheimplan zu inszenierten Terroranschlägen gegen den zivilen Luft- und Schifffahrtsverkehr in den USA. Man machte Fidel Castro dafür verantwortlich und schuf auf diese Weise einen Vorwand, um Kuba angreifen zu können.

Diese Verschwörung kam nach über dreißigjähriger Geheimhaltung durch den Freedom of Information Act Ende der 1990er Jahre an die Öffentlichkeit.

 

"Humanitäre Bomben und unwirklicher Krieg"

All dies sind historische Fakten. Sie sind nicht bestreitbar. Aber für leichtgläubige Menschen gab es solche Geschichten vielleicht in der Vergangenheit, doch sicher nicht in der Gegenwart. Für sie ist nur das wahr, was sie genau jetzt in den Nachrichten hören oder sehen, was Professor XY berichtet, was Doktor Sowieso erzählt und was heute Morgen in der Zeitung stand. In den USA ist es der Präsident, dem ein Großteil der Bürger gerne vertraut und glaubt.

Als George W. Bush noch im Weißen Haus saß, erfreute er sein Volk mit unterhaltsamen Sätzen wie diesem:

Die Iraker wollen, dass wir ihr Land mit Militär besetzen, weil wir sie so befreien können!
 

Mister Obama steht dieser Logik in nichts nach. Er liefert prachtvolle Erklärungen wie etwa:

Wir werfen nur humanitäre Bomben auf Libyen ab oder „Es ist kein wirklicher Krieg. Es ist nur eine bewegte militärische Aktion.“

Das klingt fantastisch, nicht wahr? So menschenfreundlich und warmherzig. Gerne glauben die leichtgläubigen Menschen solche Sätze. Es muss ein wunderbares Gefühl sein, einen Präsidenten zu haben und zu wählen, der eine derart ausgeprägte soziale Ader hat.

 

Kolumbus: Der beste Freund der Indios

Schon bei Kolumbus war es so. Als dieser in der Neuen Welt ankam – so lernen es zumindest die Amerikaner in der Schule – waren alle glücklich. Kolumbus, seine Mannschaft und erst recht die Eingeborenen. Alle saßen sie einträchtig zusammen, aßen, tranken und feierten miteinander. Selbstverständlich gab es keine Plünderungen, keine Morde, keine Vergewaltigungen und schon gar keinen Völkermord. Und weil im Südamerika vor gut fünfhundert Jahren alles so wahnsinnig harmonisch verlief, feiern die Amerikaner noch heute jedes Jahr den Columbus Day! Und wenn wir ehrlich sind, ist es den meisten Leuten völlig gleichgültig, weshalb es den Columbus Day gibt, Hauptsache es gibt ihn und man kann der Arbeit fernbleiben.

Doch eigentlich müssen wir keinesfalls fünfhundert Jahre in der Geschichte zurückgehen. Auch in der Gegenwart gibt es eine Menge interessanter Thesen, die von den leichtgläubigen Menschen geglaubt und befolgt werden. Dabei handelt es sich um Thesen, zu denen es in den meisten Fällen mindestens eine "Verschwörungstheorie" oder besser gesagt eine Gegenthese gibt – wobei die Gegenthese mit oft deutlich mehr Beweisen aufwarten kann als die offizielle These. Das jedoch hindert die leichtgläubigen Menschen nicht daran, ausschließlich an letztere zu glauben.

Die beliebtesten Thesen unserer Zeit

  • Impfungen sind sicher und wirksam. Wissen Sie auch, warum das so ist? Ganz einfach, weil Ärzte und die Gesundheitsbehörden das behaupten – nicht aber, weil es dafür verlässliche wissenschaftliche Beweise gäbe.
  • Die Pharma-Unternehmen wollen nur Heilmittel finden und alle Menschen gesund machen.
  • Die Regierung ist da, um zu helfen. Aber bitte stellen Sie keine Fragen, tun Sie einfach, was Ihnen gesagt wird.
  • Nahrungsmittelzusätze sind gut bzw. unschädlich für uns. Wenn sie nämlich schlecht und ungesund wären, dann wären sie längst verboten.
  • Es gibt keine Heilung für Krebs. Denn – so glaubt man – wenn es eine Heilungsmöglichkeit für Krebs gäbe, würden wir es ja wissen.
  • Kräuter und Pflanzen sind ohne medizinischen Wert. Das ist richtig, Gott sei Dank. Denn das, was nach offizieller Definition "medizinischen" Wert hat, hat auch ungünstige Nebenwirkungen und schadet oft mehr als es nützt. Stattdessen haben Kräuter und Pflanzen einen so fantastischen Vitalstoff- und Nährwert, dass dieser den Körper in einen Zustand versetzen kann, der es ihm ermöglicht, sich selbst zu heilen – völlig ohne negative Nebenwirkungen. Diese Information wird jedoch in medizinischen Abhandlungen über Kräuter und Pflanzen leider meist weggelassen.

Ein Täuschmanöver folgt dem nächsten

Ein Täuschmanöver folgt dem nächsten und ein Täuschmanöver nach dem anderen wird geglaubt. Tatsachen jedoch, die sich teilweise sogar von jedem einzelnen selbst überprüfen ließen – zumindest dann, wenn er über ausreichend gesunden Menschenverstand verfügte – werden nicht geglaubt, solange sie nicht von den üblichen "verlässlichen" Quellen verkündet werden. Man kann also hundertfach erzählen, dass Nahrungsmittelzusätze wie synthetische Konservierungsmittel, Farbstoffe, Geschmacksverstärker etc. Zeichen für minderwertige und schädliche Lebensmittel sind, man kann es begründen und beweisen, aber es wird nicht geglaubt.

Die Standardreaktion Autoritäten höriger Menschen auf Aussagen, die den offiziellen Ernährungsthesen widersprechen, ist meist die folgende:

Ach, dann könnte man ja gar nichts mehr essen.“ Oder: „Jeder sagt doch etwas anderes, da weiss man gar nicht mehr, was man glauben soll.“

 

Keine Lust mehr auf das Marionetten-Dasein?

Leichtgläubige erkennen nicht, dass niemand etwas GLAUBEN muss oder soll. Sie verhalten sich wie Marionetten, die noch nicht bemerkt haben,

dass sie an Schnüren hängen. An Schnüren, die andere ziehen oder loslassen. Die Schnüre können jedoch gekappt werden. Jeder kann sich SELBST über das eine oder andere Thema Gedanken machen und dabei auch durchaus in Betracht ziehen, dass die sog. Autoritäten nirgendwo und niemals versprochen haben, immer die Wahrheit zu sagen.

Wenn Sie immer noch der Meinung sind, dass die Massenmedien Sie ordnungsgemäß und wahrheitsgetreu informieren, könnten Sie sich selbst einfach einmal ein paar Fragen stellen:

 

Stellen Sie sich die folgenden Fragen

Berichterstattung der Massenmedien: Warum verbreiten zwanzig verschiedene Massenmedien am exakt gleichen Tag die exakt gleichen Nachrichten, und benutzen dabei die exakt gleichen Worte? Wenn sie alle selbst recherchierten und selbst ihre Meldungen verfassten, würden sich die Nachrichten dann nicht – wenigstens zum Teil - unterscheiden? Siehe hierzu den Artikel Medienmanipulation.

Gentechnik: Warum finden gentechnisch veränderte Organismen immer mehr Zugang in unsere Landwirtschaft und in unsere Lebensmittel, wenn die wissenschaftlichen Ergebnisse zu ihrer Sicherheit alles andere als einheitlich positiv sind und vor allem, wenn die Mehrheit der Bevölkerung genmanipulierte Lebensmittel ablehnt?

Amalgam: Seit gut 100 Jahren wird Quecksilber in Form von Amalgam in kariöse Zähne (und auch Kinderzähne) gestopft. Uns wird erzählt, Amalgam sei harmlos. Gleichzeitig weiß man, dass es sich bei Quecksilber um die giftigste der Wissenschaft bekannte Substanz handelt und dass sich das Quecksilber im Laufe der Jahre aus den Zahnfüllungen lösen und zu einer Quecksilberbelastung des Körpers führen kann.

Eine Vielzahl chronischer Gesundheitsbeschwerden kann die Folge sein, was jedoch von offizieller Seite bestritten wird. Daher werden nach wie vor bevorzugt Amalgamfüllungen gelegt, nicht zuletzt deshalb, weil die Krankenkassen nur Amalgamfüllungen bezahlen; zu anderen Füllungen gibt es lediglich Zuschüsse.

Dringend nötige Sicherheitsmaßnahmen beim Entfernen von Amalgamfüllungen (um eine zusätzliche Quecksilberbelastung durch die beim Bohren entstehenden Quecksilberstäube zu verhindern) werden überhaupt nicht bezahlt.

  • Warum aber – wenn Amalgam so wunderbar und unschädlich ist – fordert jetzt plötzlich der Europarat eine Einschränkung oder ein Verbot der Anwendung von Amalgam?
  • Warum nur begründet er das damit, dass Amalgam ungeborene Kinder und Säuglinge schädigen kann (wenn die Mutter Amalgam in den Zähnen hat)?
  • Warum sagt der Europarat, dass Amalgamfüllungen sowohl die Gesundheit der Patienten als auch (beim Legen der Füllungen) die des zahnärztlichen Personals beeinträchtigen können?
  • Warum, wenn unsere immer die Wahrheit sagenden Autoritäten stets versicherten, Amalgam sei kein Problem?

11. September 2001: Was passierte wirklich am 11. September 2001? Wie stürzte das Gebäude 7 des World Trade Centers ein, wenn es nie von einem Flugzeug getroffen wurde? Warum wurde der Schutt weggeräumt, bevor ernsthafte forensische Analysen durchgeführt werden konnten?

Vielleicht hilft Ihnen folgende sehr aktuelle Information bei der Beantwortung dieser Frage weiter:

Nach den Terrorangriffen vom 11. September tat die US-Regierung alles, um das amerikanische Volk auf den "Krieg gegen den Terror" einzuschwören. Der Wunsch nach einer Intensivierung dieses Krieges ist noch heute ungebrochen. So soll demnächst im Kongress ein neues Gesetz verabschiedet werden, das dem Präsidenten die Möglichkeit einräumt, unilateral (ohne jegliche diplomatischen Bemühungen) militärische Interventionen im Namen des "Krieges gegen den Terror" anordnen zu dürfen, und zwar sowohl weltweit als auch innerhalb der USA. Bislang war es der Kongress, der zur Kriegserklärung befugt war. Im Anschluss daran war der Präsident in seiner Rolle als Oberbefehlshaber für die weitere Führung des Krieges verantwortlich. Das soll jetzt anders werden.

Da man sich nach wie vor inmitten eines bewaffneten Konfliktes mit der Al-Qaida, den Taliban und deren verbündeten Kräften sehe – so der Kongress – und die genannten Organisationen weiterhin eine Gefahr für die Sicherheit der USA und seine Bürger darstellten (sowohl in den USA als auch in Übersee), solle der Präsident von nun an dazu autorisiert werden, alle notwendigen und angemessenen Mittel zu ergreifen, um während des derzeitigen bewaffneten Konfliktes die oben genannten Organisationen zu bekämpfen.

Während die Taliban in der Regel nur in Afghanistan und Pakistan operieren, handelt es sich bei der Al-Qaida um eine international operierende Terrororganisation. Wenn also Staatsfeind Nr. 1 WELTWEIT über Terrorzellen verfügt, dann bedeutet der neue Gesetzesentwurf, dass die USA künftig allein auf Geheiss des Präsidenten in jedem Winkel der Erde bzw. wo auch immer sie gerade eine terroristische Bedrohung vermuten, militärische Aktionen einleiten dürfen.

Impfungen: Sind Impfungen wirklich sicher? Wo ist die Studie, die geimpfte Kinder mit nicht geimpften Kindern vergleicht? Wer verhindert eine solche Studie? (Impfkritikerin Angelika Kögl-Schauz führte inzwischen eine solche Studie anhand von Daten des Robert-Koch-Instituts durch und stellte fest, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind.

Krebs: Warum scheint die Krebsindustrie viel mehr daran interessiert zu sein, Krebs zu behandeln und Krebspatienten anzuwerben, als den Krebs tatsächlich zu heilen? Warum wird die krebsvorbeugende Wirkung von Vitamin D und anderen natürlichen Substanzen, die in naturbelassener Nahrung zu finden sind, verheimlicht bzw. in ihren Wirkungen herunter gespielt?

Künstliche Lebensmittelzusatzstoffe: Warum sind giftige und gleichzeitig überflüssige Nahrungsmittelzusätze (Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Süssstoffe, Antioxidationsmittel, Konservierungsmittel, etc.) noch immer in der Nahrung erlaubt?

US-Präsidenten und ihre Ablenkungsmanöver: Warum bombardierte Clinton wohl mitten in der Monica-Lewinsky-Krise den Sudan? Und warum verkündete Obama plötzlich mitten in seiner "Birther"-Krise den Tod Bin Ladens? ("Birther" bezeichnet jene sog. Verschwörungstheoretiker, die der Meinung sind, Obama sei nicht – wie behauptet wird – auf Hawaii, sondern in Kenia/Afrika geboren und daher auch nicht berechtigt, US-Präsident zu sein. Die amerikanische Verfassung sieht vor, dass nur solche Amerikaner Präsident werden dürfen, die auch in den USA geboren seien. Praktischerweise wurde kürzlich ein Gesetz unterzeichnet, dass es der Gesundheitsbehörde von Hawaii erlaubt, künftig Anfragen nach Obamas Geburtsurkunde zu ignorieren.)

 

Leichtgläubige haben Angst

"Marionetten" werden oft regelrecht wütend und ungehalten, wenn man ihnen die eine oder andere dieser Fragen stellt. Der Grund für dieses Verhalten könnte die Angst sein, die leichtgläubige Menschen oft umgibt. Die Angst, sich selbst diese Fragen zu stellen und dann zu erkennen, dass man jahre- oder jahrzehntelang grösstenteils für dumm verkauft wurde.

Also greifen Sie lieber denjenigen an, der es wagt, sie auf diesen Umstand aufmerksam zu machen, denjenigen, der den Mut hat, aufzustehen und nach der Wahrheit zu suchen. In ihrem angriffslustigen Verhalten werden sie von ihren Autoritäten natürlich nach Kräften unterstützt.

Nichts könnte diesen nützlicher sein als ein höriges Volk, das jene bekämpft, die drauf und dran sind, ihre Lügen zu lüften. Und so werden Menschen, die skeptisch die offizielle Meinung bezweifeln, an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Sie werden als unglaubwürdig, verrückt, geistig minderbemittelt oder einfach nur als nervig betitelt. Einige dieser Skeptiker und "Verschwörungstheoretiker" sind

 

 

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