Chemtrails - Die künstlichen Wolken

Chemtrails ... in der Politik auch Geo-Engineering genannt. Wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn?

unbedingt zuerst diese Dokumentation anschauen !!! (dauer ca.1 Stunde)
zur Doku :

Beste deutsche Doku zum Thema Chemtrails! Dieser sehr informative und faktenreiche Film stammt von Mileon K. (Kandascha). Mehr als zwei Jahre Arbeit, sehr genaue Beobachtungen und Erklärungen stecken in diesem Film, der viele neue, bisher unbekannte Aspekte beleuchtet. Viele Argumente der Chemtrail-Skeptiker und Leugner werden aufgegriffen und widerlegt. In dieser Langzeitstudie und Auswertung von Aerosol-Sprühaktionen hat Mileon K. (Kandascha) seine eigenen Aufnahmen mit Recherchematerial und anschaulichen Animationen verknüpft. Der Unterschied zu normalen Kondensstreifen wird genau gezeigt. Wolkenschatten- und spiegelungen in der durch Aerosole vergifteten Atmosphäre werden erklärt, die Logistik der Sprühvorgänge mittels Drohnen wird gezeigt und historische Aufnahmen der US Air Force werden analysiert. Der Film ist ein aufschlußreiches Werk für die Unwissenden und Ungläubigen zu einem der größten Verbrechen unserer Zeit: dem aktiv verursachten Klimawandel durch geheime Aerosol-Projekte, die sehr wahrscheinlich von der NATO und dem militärisch-industriellen Komplex geplant und durchgeführt werden.

 

Auf solch einen Film haben wir alle gewartet! Wir danken Mileon K. (Kandascha) herzlich für seine hervorragende Arbeit und hoffen, dass das Video bei YouTube nicht verschwindet. 

was sind Chemtrails ? 


Die in der Umgangssprache als „Chemtrails“ (chemical trails) bezeichneten künstlichen Schlieren am Himmel bestehen hauptsächlich aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und dem wassersuchenden Bariumsalz. Aller Voraussicht nach werden mit Barium-Strontium-Titanat piezoelektrische Nanokristalle versprüht, welche die Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln. 

Wozu dienen Chemtrails?


Das Versprühen von Feinstäuben in der Atmosphäre stellt eine Maßnahme des so genannten 
Geo-Engineering bzw. Climate Engineering dar.
Die in der Öffentlichkeit diskutierten Formen des Geo-Engineering lassen sich grundsätzlich in zwei unterschiedliche Kategorien aufteilen. Zum einen wäre es technisch möglich, Klimagase aus der Atmosphäre zu entfernen („Carbon Dioxide Removal“, CDR). Hierzu gehört die Düngung der Meere mit Eisen, Phosphor und/oder Stickstoff oder die Erhöhung mariner Kohlenstoffaufnahme durch Pumpsysteme in den Meeren. Zum anderen könnte der Anteil der in den Weltraum zurückreflektierten Sonnenstrahlung durch technische Maßnahmen erhöht werden („Solar Radiation Management“, SRM). Hierzu zählen das Ausbringen von Reflektoren in der Stratosphäre, die Modifikation von marinen Zirruswolken (z. B. „cloud-whitening“) oder Modifikationen der Erdoberfläche.
Bei den so genannten "Chemtrails" handelt es sich somit offiziell um eine diskutierte Maßnahme des „Solar Radiation Management“, um die Sonnenstrahlung ins All zurückzureflektieren. Die Fachwelt spricht insoweit auch von einem "Sonnenschirm".
Die so genannten "Chemtrails" werden unter anderem auf das "Welsbach-Patent" zurückgeführt. Dieses umstrittene Patent wurde für eine technische Methode erteilt, welche die Möglichkeit der Verminderung des Treibhauseffektes mittels großflächiger Verteilung von künstlichen Partikeln in der Atmosphäre vorsieht.
In der Beschreibung des Patents heißt es u.a. wörtlich:
Deutsche Übersetzung:
"Teil des Verfahrens ist die Ausbringung von Materiepartikeln in die Treibgasschicht in der Atmosphäre, die durch ein wellenlängenabhängiges Abstrahlungsvermögen charakterisiert sind. Solche Materialien umfassen Welsbach-Materialien und die Oxide von Metallen, die einen hohen Emissionsgrad (und damit geringen Reflexionsgrad) im sichtbaren und 8-12 Mikrometer im infraroten Wellenlängenbereich besitzen.“
Das Versprühen von chemischen Wolken soll uns somit vorgeblich vor den Folgen des angeblich durch den CO2-Anstieg bedingten Klimawandels schützen.

Das glauben wir jedoch nicht !

 

Zum einen handelt es sich bei der Theorie des CO2-Klimawandels um eine These, die wissenschaftlich nicht abgesichert ist. Die CO2-Klima-These, die sogar laut WELT ONLINE nur geniale Propaganda ist, bröckelt bereits an allen Ecken und Enden, womit auch der Ruf des so genannten Weltklimarats (IPCC) nach Maßnahmen des Geo-Engineering immer unwissenschaftlicher wird.

Lesen Sie hierzu auch: NIPCC: Keine enge Korrelation zwischen Temperatur und CO2

Zum anderen gilt: Wenn dem wirklich so wäre, warum wurde dann das Versprühen von chemischen Wolken zum Staatsgeheimnis erklärt? Warum herrscht in den Medien insoweit fast völlige Zensur? Warum schweigt sich selbst Greenpeace über dieses Thema aus? Warum werden diejenigen, die diese tatsächlichen Vorgänge am Himmel bemerkt haben, als "Verschwörungstheoretiker", "Spinner" oder gar völlig absurd als Rechte diffamiert? Warum werden die "Chemtrails" bevorzugt über Gebieten mit hoher Bevölkerungsdichte versprüht? Aufgrund des hohen toxischen Potentials der "Chemtrails" sollte man doch meinen, dass sie vorzugsweise dort versprüht werden, wo möglichst wenig Menschen betroffen wären, also zum Beispiel über dem Meer oder über Wüsten. Warum werden "Chemtrails" über Norwegen im Winter versprüht? Auf diesen Breitengraden kommen im Winter so wenig Sonnenstrahlen an, dass es wirklich sinnlos wäre, dort zu sprühen, um die Sonnenstrahlen ins All zurückzureflektieren. Und warum werden überwiegend keine Schwefelwolken versprüht, sondern Wolken aus metallischen Feinstäuben, die für den menschlichen Organismus wesentlich abträglicher als Schwefelverbindungen sind? Außerdem gibt es auch ernstzunehmende Stimmen, die behaupten, die "Chemtrails" könnten sogar zur Klimaerwärmung beitragen, weil sie die Abstrahlung der Wärme ins Weltall behindern, was auch völlig einleuchtend ist.

Jede Menge Ungereimtheiten also, die uns überlegen ließen, was es mit dem Versprühen der Chemikalien in der Luft tatsächlich auf sich hat. Um dem Motiv dieser verrückten Maßnahme näher zu kommen, müssen wir uns zunächst mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen das Versprühen der toxischen Stoffe auf Mensch, Tier und Umwelt hat.

Vor allem in den Morgen- und Abendstunden zeichnen sich die "Chemtrails" aufgrund des Sonnenstandes besonders deutlich am Himmel ab. Wenn man früh genug aufsteht, gehören derartige Ansichten leider schon zum Alltag. Es wird nämlich vor allem auch in den Nächten gesprüht, wenn die Menschen schlafen. Am frühen Morgen lassen sich dann die Auswirkungen dieser Sprühaktionen besonders gut beobachten. Wer später aufsteht, wundert sich, warum der Tag schon wieder so diesig ist.

Gesundheitliche Auswirkungen der Aerosol-Sprühungen


Aluminium und Barium, die hautsächlich versprüht werden, gehören zu den für den Menschen toxischen Metallen. Barium kann zu Erbrechen, Durchfall, schweren Krämpfen und zu nachhaltigen Herzrhythmusstörungen führen.

 

Aluminium ist krebserregend, fördert Osteoporose und kann Alzheimer verursachen. Die Hauptablagerungen nisten sich in der Leber und im Gehirn ein, was zu Orientierungslosigkeit und Demenz führen kann. Des Weiteren lagert sich Aluminium in den Hoden ab, was Unfruchtbarkeit zur Folge haben kann. Auch werden die Atemorgane durch die versprühten Nanopartikel und Polymere geschädigt, was zu schweren, chronischen Atemwegserkrankungen führen kann. All diese Symptome haben sich in den letzten Jahren zu so genannten Volkskrankheiten entwickelt. Zahlreiche Ärzte bestätigen, dass bereits überhöhte Aluminium- und Bariumkonzentrationen in überdurchschnittlich vielen Haarproben festgestellt wurden. Medizinische Untersuchungen brachten eine außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium zum Vorschein. Dabei wurde das aus der Blutwäsche gewonnene Plasma-Eluat von einer Ärztin auf Metalle untersucht. Das Ergebnis war verblüffend: Gleich nach Quecksilber war Barium das im Plasma-Eluat der Patienten/innen am häufigsten gefundene Metall. Die Kontamination des menschlichen Organismus mit Quecksilber ist wegen Amalgam etc. bekannt. Aber woher stammen die auffällig hohen Bariumwerte im menschlichen Organismus? Es ist somit eine Tatsache, dass uns das Versprühen von toxischen Feinstäuben in der Luft krank macht. Dies dürfte ein Segen für die Pharmaindustrie sein.

Keine Legalisierung durch die Hintertür

 

Da die Regierungen wissen, dass sie die gesamte Bevölkerung zwar eine Zeit lang und einen Teil des Volkes sogar die ganze Zeit täuschen können, müssen sie nun jedoch feststellen, dass sie nicht in der Lage sind, das ganze Volk die ganze Zeit zu täuschen. Wir haben nämlich den Eindruck gewonnen, dass die Regierungen das illegale Versprühen von "Chemtrails" früher oder später durch die Hintertür legalisieren möchten.

Denn wie soll es anders zu verstehen sein, dass sich "Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages" wie folgt zu Wort gemeldet haben:

„Daher werden Maßnahmen zur Anpassung des Klimawandels als auch Möglichkeiten, das Klima mit technologischen Mitteln vorsätzlich und großräumig zu beeinflussen, erforscht und diskutiert. Bis vor wenigen Jahren wurde besonders der rein technische Ansatz als Science Fiction angesehen. Angesichts der drohenden Klimaerwärmung werden einzelne Möglichkeiten inzwischen jedoch ernsthaft erwogen.“ (vgl. Aktueller Begriff - Geo-Engineering / Climate Engineering, Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag, Nr. 61/10 [12.September 2010)

Zudem hat das Kiel Earth Institute im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine 189 Seiten umfassende Sondierungsstudie zum Climate Engineering verfasst (vgl.Sondierungsstudie Climate Engineering des Kiel Earth Institutes im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung [BMBF]). Diese Studie wurde vermutlich verfasst, um dieses Thema langsam in die Politik einzuführen.

Was sagt die Regierung ?

 

Bevor jemand wieder die "Verschwörungs-Theoretiker-keule" auspackt, lasst uns mal schauen
was das Umweltbundesamt darüber schreibt (anbei ein Link zur Offiziellen PDF für Geoengineering )
Link:
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/4125.pdf

Chemtrails: "Die Wahrheit die niemand begreifen kann"

Der Absolute Beweis für Sprühflüge !!!

Hier ein paar Bilder + Erklärung !

Physikalisch noch viel unmöglicher ist das ständig zu beobachtende Phänomen, dass die Kondensstreifen nicht nur am Himmel stehen bleiben, sondern sich auch noch ganz langsam zu Wolken ausbreiten. Für dieses Phänomen ist es in unseren Breitengraden in der Regel viel zu trocken. Dennoch überziehen beinahe täglich "Kondensstreifen" in unterschiedlichen Ausbreitungsstadien den ganzen Himmel ...

... bis der gesamte Himmel mit einem milchig-weißen Schleier überzogen ist. In der Mittagszeit ist der Himmel dann in ein grelles, gleißendes Licht getaucht. Wissenschaftler sprechen insofern von einem "diffusen Licht", das durch die künstlichen Wolken entsteht. Dieses grelle Licht strengt die Augen besonders stark an.

Wenn die Sonne am Nachmittag sinkt, spiegelt sie sich in den am Himmel ausgebrachten Metallpartikeln wie auf einer Wasseroberfläche. Dies dürfte eines der auffälligsten Merkmale des Chemtrailing sein.

Wenn Sie den Himmel genau beobachten, können Sie aufgrund des Chemtrail-Programms außergewöhnliche Beobachtungen machen. Durch das Chemtrailing kommt es nämlich immer häufiger zu unnatürlichen Verfärbungen der Wolken und des Himmels. Für diese unnatürlichen Farbeffekte sind die ausgebrachten Metallverbindungen verantwortlich.

Oft treten gleichzeitig auch Nebensonnen auf, wie dieses Bild anschaulich zeigt. Nebensonnen waren vor dem Chenmtrail-Programm eine besondere Seltenheit. Heute sind sie am Himmel fast schon die Regel. Auf diesem Bild kann man zudem auch schön den Chemtrail-Schleim am Himmel erkennen. Die Sonne hat dadurch keinen festen Körper mehr. Ihre Konturen verschwimmen mit der Umgebung.

 

 

alles zum Thema Chemtrails auf : www.sauberer-himmel.de

 

 

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