„Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia" +   Die 20 wichtigsten Impfkritiker-Argumente

Eigentlich sollen Medikamente den Menschen helfen und der Gesundheit dienen. Doch die Realität sieht anders aus. Das jedenfalls meint der dänische Mediziner Peter Gøtzsche, der zunächst für Arzneimittelhersteller arbeitete und heute das Nordic Cochrane Center in Kopenhagen leitet. Seine These: Die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia. Er hält das gegenwärtige System der Arzneimittelproduktion, -vermarktung und -überwachung für gescheitert.

 

Gøtzsche verweist auf große Hersteller wie Pfizer, GlaxoSmithKline, Eli Lilly und Johnson & Johnson, die große Summen dafür bezahlen, Prozesse wegen Arzneimittelbetrugs zu beenden. „Immer ging es um Betrug und Irreführung, Bestechung oder Vermarktung nicht zugelassener Mittel. Diese Straftaten erfüllen die Kriterien für das organisierte Verbrechen, deshalb kann man von Mafia reden.“ Als weiteres Bespiel nennt er Roche: 2009 verkaufte das Unternehmen in den USA und europäischen Ländern für mehrere Milliarden Dollar und Euro das Grippemittel Tamiflu – veröffentlichte aber nur einen Teil der Studien zur Wirksamkeit. Erst nach großem öffentlichem Druck wurden die Daten zugänglich gemacht. Und danach „nutzt das Mittel noch weniger als befürchtet, kann aber in einigen Fällen schwere Nebenwirkungen auslösen“. 

 

Den Tod in Kauf genommen

Aus Sicht des Mediziners gibt es zahlreiche Beispiele dafür, dass Pharmaunternehmen Mittel auf den Markt brachten, die schädlich und teilweise sogar tödlich waren – wie etwa das Schmerzmittel Vioxx von Merck. Es sei ohne ausreichende klinische Dokumentation auf den Markt gekommen, obwohl bekannt gewesen sei, dass es ein Herzinfarktrisiko darstellt und zum Tod führen kann. Den Schätzungen des Wissenschaftlers zufolge kamen deshalb rund 120.000 Menschen ums Leben. Allein das Antipsychotikum Zyprexa von Eli Lilly kostete laut Gøtzsche etwa 200.000 der 20 Millionen Patienten weltweit das Leben. „Die Pharmaunternehmen sind deshalb sogar schlimmer als die Mafia. Sie bringen viel mehr Menschen um.“

 

Besser dran ohne Medikamente

Allerdings verdanke man Medikamenten auch eine gute Gesundheit und hohe Lebenserwartung, konstatiert die SZ. „Natürlich gibt es Mittel, die mehr Nutzen als Schaden bieten“, bestätigt Gøtzsche – speziell im Kampf gegen Infektionen, Herzkrankheiten, einige Krebsarten und Diabetes vom Typ 1. „Aber im Verhältnis zu der Menge der Mittel, die verschrieben werden, profitieren nur wenige Menschen tatsächlich davon. Weil Kranken viel zu häufig Arzneien verschrieben werden. Weil die Firmen sogar wollen, dass auch gesunde Menschen ihre Mittel nehmen.“ Er geht davon aus, dass 95 Prozent des für Arzneimittel ausgegebenen Geldes eingespart werden könnte. Menschen könnten dann vermutlich sogar ein längeres und glücklicheres Leben führen. Doch weil die Pharmaindustrie „extrem mächtig und finanziell unglaublich gut ausgestattet“ sei, bleibe die Politik untätig.

 

Revolution im Gesundheitswesen erforderlich

Auch die Zulassungsbehörden machen laut Gøtzsche „einen ziemlich schlechten Job“ – vor allem die FDA in den USA. „In dieser Behörde gibt es eine Menge Interessenkonflikte und Korruption.“ Im Zweifel entscheide die Behörde eher zugunsten der Pharmaindustrie als zugunsten der Patienten. Weil Studien der Pharmabranche letztlich nur für die Werbung taugten, fordert der Pharma-Kritiker, dass sie immer von unabhängigen Wissenschaftlern vorgenommen werden sollten. „Wir brauchen eine Revolution im Gesundheitswesen: Unabhängige Medikamenten-Tests, für die die Industrie weiterhin zahlen könnte“ – inklusive Veröffentlichung aller Studiendaten, auch der negativen. Außerdem sollte Werbung für Medikamente – auch innerhalb von Fachkreisen – verboten werden.

 

Quelle: 
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631

Tödliche Medizin (Teil 1) – Unwissenheit oder vorsätzliche Tötung? (www.kla.tv)

Tödliche Medizin (Teil 2) – Unwissenheit oder vorsätzliche Tötung? (www.kla.tv)

Die 20 wichtigsten Impfkritiker-Argumente

1. Um die angebliche Notwendigkeit von Impfungen zu begründen, werden die Erkrankungsrisiken von den Behörden teilweise verheimlicht und manchmal sogar systematisch aufgebauscht

2. Alternative Vorsorgemöglichkeiten, die Impfungen unnötig machen könnten, werden zu wenig beachtet. (Siehe Artikel zur Grippeimpfung)

3. Die gesundheitlichen Vorteile, die das natürliche Durchleben von Infektionskrankheiten mit sich bringen kann, wie in Bert Ehgartners Buch "Lob der Krankheit" beschrieben, bleiben in der Regel unberücksichtigt!

4. Bei der Zulassung von Impfstoffen wird kein echter Wirkungsnachweis in Form von Nichterkrankung, sondern nur ein unzuverlässiger Blutwert, der sog. Nachweis von Antikörpern verlangt. (Kritik HIER)

5. Der Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften fehlt - angeblich aus ethischen Gründen. Das ist aus mehreren Gründen unlogisch.

6. Impfviren sind oft andere Viren als die Wild-Viren, welche die Krankheit auslösen. Ein Schutz gegen Wild-Erreger durch Impf-Antikörper ist nicht logisch!

7. Viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, existieren in Österreich schon lange nicht mehr. (z.B. Polio, Diphterie) Es gibt keinen plausiblen Grund, warum in Österreich noch immer alle Kinder gegen diese Krankheiten geimpft werden.

8. Es gibt keinen Grund für den Einsatz hochgiftiger Zusatzstoffe, wie etwa Aluminiumhydroxid, in Impfstoffen. Neuartige Adjuvantien müssen überhaupt nur im Tierversuch auf ihre Sicherheit getestet werden!

9. Es ist nicht nachvollziehbar, welche Lektonen das Immunsystem durch Impfungen tatsächlich lernt.

10. Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum Säuglinge schon in den ersten Monaten geimpft werden sollen. Es gibt sogar Daten, die zeigen, dass Muttermilch Impfungen unwirksam macht!

11. In Österreich existiert kein Meldesystem für Verdachtsfälle von Impfschäden. Die Zahlen werden von den Behörden geschätzt!

12. Durch die Verwendung von Schein-Placebos in neueren Studien werden bewusst Impfrisiken verschleiert.

13. Es wird behauptet, die einzelnen Zusatzstoffe in Impfstoffen seien sicher. Dafür gibt es aber keine Sicherheitsstudien, in denen Geimpfte mit Ungeimpften verglichen werden. (siehe Links Punkt 8)

14. Die Überwachungssysteme für zugelassene Impfstoffe erweisen sich bei konkreter Nachfrage bei den Behörden als unzureichend bzw. als nicht existent!

15. Dass der Rückgang der Seuchen durch Impfungen verursacht wurde, ist unwahrscheinlich. Es gibt dafür keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis.

16. Die (anonymisierten) Daten der Zulassungsstudien werden wie ein Staatsgeheimnis behandelt, die Ergebnisse sind somit nicht überprüfbar!

17. Die Unabhängigkeit der „Impf-Experten" ist nicht gewährleistet. Viele Mitarbeiter der Zulassungsbehörden beziehen Gelder von Pharmafirmen. (Artikel HIER.)

18. Die Behauptung, dass Antikörper vor einer Erkrankung schützen können, ist nicht anhand klinischer Studien belegt. Das PEI gibt auf Nachfrage sogar zu, dass Antikörper keine Garantie für eine Nichterkrankung seien. Trotzdem müssen Impfstoffhersteller für die Zulassung von Impfstoffen als "Beweis" der Wirksamkeit nur einen Antikörpernachweis vorlegen. Studien, die zeigen würden, dass Geimpfte weniger erkranken, sind dafür nicht nötig!

19. Laborgestützte Diagnosen von Infektionskrankheiten haben weder einen therapeutischen noch einen statistischen Wert! Der Nachweis eines Erregers bedeutet noch lange nicht, dass man krank ist. Das Fehlen bedeutet nicht, dass man gesund ist. Testet man gesunde Menschen auf "Krankheitserreger", ist das Ergebnis sehr oft positiv, wie eine Studie aus den Niederlanden zeigt.

20. Die Rolle der Erreger ist immer noch ungeklärt, da Ansteckungsexperimente unter natürlichen Bedingungen regelmäßig fehlschlagen.

Quelle: Impfreport März/April 2011 - Ergänzungen durch den Autor von www.impffrei.at

 

"Na dann ... lasst es euch schmecken ..."

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